17. Dezember 2009

Drei meiner Gedichte wurden für das Projekt »Seelenwunden« ausgewählt

München – Heute habe ich erfahren, dass drei meiner Gedichte für die Anthologie »Seelenwunden – Sei ein Engel für ein Kind. Ein Projekt gegen Gewalt und Missbrauch an Kindern« ausgewählt wurden: »Äquinoktium«, »Besuch von der Zahnfee« und »Späte Reue?«. Sobald ich mehr über das Buch weiß, werde ich die Informationen ins WortKuss-Blog stellen.

16. Dezember 2009

Vorgeschmack auf »Zimtfeuer«

»Zimtfeuer«

»Zimtfeuer«

Gera/München – Heute hat Claudia Göpel, Herausgeberin der erotischen Anthologie »Zimtfeuer«, als kleines Schmankerl Cover und Vorwort des Buches an die Autoren geschickt:

»Zimtfeuer« – wer bei diesem Titel klischeebehaftete Liebesgeschichten oder gar weihnachtliche Backrezepte vermutet, sollte das Buch schnell wieder weglegen.

Aber ganz schnell!

Tatsächlich finden Sie auf über 200 Seiten anregende erotische Texte, mal mit mehr, mal mit weniger BDSM-Bezug. Einige Geschichten sind auch einfach nur schön zu lesen und berühren die Sinne.

Was soll man in einem Vorwort schreiben?
Kaufen Sie dieses Buch, denn es ist einmalig!

Nun, jedes Buch ist einmalig. Doch nicht jede SM-Anthologie wird den Ansprüchen der Leser gerecht. Das erste Buch des Dienstwerk-Verlags »Weichgekocht« bekam durchweg positive, teils enthusiastische Kritiken.

Einige Autoren finden Sie auch in diesem Band wieder, viele neue sind hinzugekommen. Die Bandbreite der Geschichten ist immens. Für den aufgeschlossenen Leser ist »Zimtfeuer« eine wahre Fundgrube!

Thema war diesmal: Ungewöhnliche Orte, ungewöhnliche Begebenheiten. An der Ausschreibung beteiligten sich 130 Autoren mit über 160 Texten. Eine Jury hat daraus die originellsten Beiträge ausgewählt.

Sie finden den verzückten Zehenliebhaber, neben der mordenden Sadistin oder den verliebten Bäcker, der seine Brötchen mit ungewöhnlichen Zutaten spickt. Manche Geschichten werden Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern, bei einigen werden Sie heftig schlucken müssen, andere bringen Sie zum Staunen oder verursachen einen Heiterkeitsausbruch.

Versprochen!

Die Inhalte dieses Buches richten sich in erster Linie an erwachsene Leser.

Viel Vergnügen bei der Lektüre der nachfolgenden Seiten.

Ich wünsche Ihnen exzessiven Lesegenuss, frivole Stunden und heftige Momente.

Claudia Göpel

16. Dezember 2009

Buchtipp: »BOA ESPERANÇA. STORY CENTER 2009 (AndroSF 5)«

»BOA ESPERANÇA«

»BOA ESPERANÇA«

München – Ebenfalls neu auf meinem Büchertisch liegt die druckfrische SF-Anthologie »BOA ESPERANÇA. STORY CENTER 2009 (AndroSF 5)«, für die ich zwei meiner liebsten Science-Fiction-Kurzgeschichten beitragen durfte: »Cyber Cat« und »Ich heiße Anna«. Auch mit diesem ziegelsteingroßen Buch hat Herausgeber Michael Haitel ganze Arbeit geleistet und so ziemlich alle Autoren versammelt, die derzeit im deutschsprachigen Raum die SF-Schreibfeder wetzen.

Klappentext:
Hoffnung ist eine der Triebfedern in der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft: gestern, heute und morgen. Guter Hoffnung sind neben Matthias Falke, dem Autor der titelgebenden Story »Boa Esperança«, auch zahlreiche weitere Schriftsteller:

Simon Anhut (»Zuhause im Universum«), Marco Ansing (»Der Gesang der Thiniden«), Frederic Brake (»Gefühlsecht«), Tom Cohel (»Wolkenfieber«), Christian Damerow (»Der Tempel ist hier«), Barbi Delvalle (»Mediziner im Weltall: Esperanza in Gefahr«), Andreas Dresen (»Würfel Nummer 13«), Simone Edelberg (»Cyber Cat«, »Ich heiße Anna«), Arno Endler (»Maus«), Sascha Erni (»Qoph«), Manuela P. Forst (»Freitagnacht«), Maren Frank (»Weihnachten 2050«), Steffi Friederichs (»Projektion«), Christiane Gref (»Das Reich der Möbel«), Christian Günther (»Familie Bollmann richtet sich ein«), Frank Hackenbruch (»Das Geheimnis seines Erfolgs«), Nina Horvath (»Trautes Heim parallel«), Rainer Innreiter (»Nächster Schritt«), Konrad Jakob (»Mietnomade«), Carsten Knittel (»Der Mann ohne Namen«, »Der Junge mit dem Fernglasauge«, »Der Herr der Besen«), Christian Künne (»2053«, »Der Blick in der Stimme«, »Stellvertreterkrieg«), Olaf Lahayne (»Der Trabant«), Mark-Denis Leitner (»KEMs: Keine Einsamkeit mehr«, »G-Wake«), Chris Lind (»Der iridianische Kreidekreis«), Kay Löffler (»Das Thanatos-Experiment«), Ernst-Eberhard Manski (»Urbania«), Gerald Meyer (»Die Regulatoren des Mars«), Robert na’Bloss (»Acid House [2009 Japanese Remix]«), Clemens Nissen s.ps. (»Die verdammten dreißig Minuten«), Sandra Rehschuh (»Es ist an der Zeit«), Bernhard Röck (»In der toten Stadt«), Karolin Salmen (»Die Maske fällt«), Regina Schleheck (»Lost in Space«), Susanne Schnitzler (»Nebenverdienst zur Weihnachtszeit«), Mathias Sorg (»Projekt «Mondkorrektur««), Michael Stappert (»Unterschätzt«), Achim Stößer (»Bem«), Ian Ulster (»Thereza«, »Willkommen«), Christian Weis (»Mutagenese«), Bernhard Weißbecker (»Gesang der Odai«), Katrin Zulauf (»Zinnherz und Silberstern«).

Die Story »Gefühlsecht« von Frederic Brake, die als erste Geschichte in »Boa Esperança« abgedruckt ist, wurde inzwischen als Hörspiel vertont und kann im Hörspielprojekt abgerufen werden. Wer die Anthologien »DAS WORT« und »BOA ESPERANÇA« vor dem Kauf erst beschnuppern möchte, sollte sich den 27. März 2010 im Kalender anstreichen: Herausgeber Michael Haitel wird beide Bücher im Rahmen der Münchner Lesereihe »Wortküsse« vorstellen.

Buch-Info:
Michael Haitel (Hrsg.): BOA ESPERANÇA. STORY CENTER 2009 (AndroSF 5). ISBN-13: 978-3-8391-3603-4. Euro: 29,90.